BRENNPUNKT ARTHROSE UND GELENKSCHMERZEN

Spezielles Trainingsprogramm für Menschen mit Gelenkverschleiß. Erfolgreich auch zur Prävention.

 

Mehr als jeder 5. Deutsche leidet an zum Teil erheblichen Gelenk- und Bewegungsschmerzen. Betroffene wissen aus eigener leidvoller Erfahrung, wie sehr dadurch die Lebensqualität eingeschränkt ist. Häufige Ursache ist die Arthrose, eine Erkrankung, die durch Abnutzung bzw. Verschleiß der Gelenke entsteht. Im fortgeschrittenen Stadium bildet sich der Knorpel soweit zurück, dass Knochen auf Knochen reibt. Damit verbunden sind nicht nur teils unerträglich Schmerzen, sondern auch eine Bewegungseinschränkung. Vielfach ist eine Linderung dann nur noch durch ein Kunstgelenk zu erreichen.

Arthrose ist übrigens keine reine Alterserscheinung, wie vielfach immer noch angenommen wird. Der degenerative Prozess beginnt oft schon in jungen Jahren. Auch wenn die Beschwerden im Anfangsstadium meist noch nicht so gravierend sind: wird nicht rechtzeitig entgegen gewirkt, schreitet der Prozess schleichend voran. Im schlimmsten Fall führen die immer stärker werdenden Schmerzen und die damit verbundene eingeschränkte Mobilität sogar dazu, dass der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann.

 

BEWEGUNGSMANGEL: DIE HAUPTURSACHE FÜR ARTHROSE

Eine der wesentlichen Ursachen für einen beginnenden Gelenkverschleiß ist mangelnde Bewegung, vielfach begründet durch einen Beruf, der eine überwiegend sitzende Tätigkeit erfordert. Folge der Bewegungsarmut ist ein deutlicher Rückgang der Muskelmasse, die gleichzeitig einen Verlust an Muskelkraft bedeutet. Im Durchschnitt ist im Lebensalter von 50 Jahren bereits knapp ein Drittel der ursprünglichen Muskelmasse abgebaut. Soweit sollte man es optimal jedoch nicht kommen lassen. Ein gezieltes und gesundheitsorientiertes Training beugt dem Verlust von Muskelmasse und dem damit verbundenen

Gelenkverschleiß vor. Aber auch, wenn bereits eine Arthrose vorliegt, lassen sich mit solchen Maßnahmen Entzündungsprozesse positiv beeinflussen. Schmerzen können erheblich gemindert werden oder verschwinden sogar ganz.

 

 

BESCHWERDEN LINDERN MIT DEM MILON-GESUNDHEITSZIRKEL

Der Milon-Gesundheitszirkel erlaubt ein effektives Training, das die Gelenke schont und dadurch extrem wirksam ist. Falsche Bewegungsabläufe oder Geschwindigkeiten, zu hohe Gewichte oder unkorrekte Sitz- bzw. Hebeleinstellungen sind so gut wie ausgeschlossen. Dafür sorgt eine individuell programmierte Chipkarte, die automatisch für die durch den Trainer ermittelte optimale Einstellung der insgesamt acht Geräte sorgt. In weniger als 18 Minuten pro Einheit wird ein Muskeltraining möglich, das Arthrose nicht nur wirksam vorbeugt, sondern auch bei bereits bestehender Erkrankung zu einer schnellen Besserung der Beschwerden führt. Meist sogar schon nach 3 Monaten.



EINES VON ZAHLREICHEN ERFOLGSBEISPIELEN:

„Ich habe eine fortgeschrittene Arthrose im linken Hüftgelenk. Durch die immer stärker werdenden Schmerzen in der Hüfte und später auch im Rücken, konnte ich kaum noch einem normalen Alltag nachgehen. Bewegung fiel mir immer schwerer. Medikamente konnten die Beschwerden nur für kurze Zeit lindern und zeigten zudem Nebenwirkungen. Hinzu kam, dass ich 6 kg an Gewicht zulegte. Ich hatte kaum noch Lebensqualität und entschloss mich für eine künstliche Hüfte. Mein Arzt riet mir allerdings, zunächst alle konservativen Möglichkeiten auszuschöpfen und ein gezieltes Bewegungsprogramm zu nutzen. Offen gesagt war ich sehr skeptisch, denn welchem Sport sollte ich mit meinen Problemen und in meinem Alter schon nachgehen? Durch Zufall erfuhr ich vom Arthroseprojekt und meldete mich an. Große Hoffnungen hatte ich allerdings nicht. Diese Meinung muss ich heute voll und ganz revidieren. Nach nur sechs Wochen Training war mein Rücken komplett schmerzfrei. Die Schmerzen in der Hüfte haben sich so stark gebessert, dass ich damit gut leben kann. Ich habe neuen Lebensmut und neue Kraft gewonnen und ich muss sagen, das Training macht mir als Sportmuffel sogar so viel Spaß, dass ich regelmäßig ein- bis zweimal pro Woche hingehe. Das ist allemal besser als eine Kunsthüfte.“

Renate S., 71 Jahre, Rentnerin